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Mamma Mia Abacusspiele

Jeder Spieler hat 8 Pizzabestellungen zu erledigen, nach 3 Runden gewinnt, wer die meisten ausführen konnte, im Spiel sind 13x5 Beläge, davon werden zu Beginn sechs verteilt. Die Spieler legen reihum nach genau definierten Vorgaben auf den Ablagestapel ab, Bestellungen ebenso wie Zutatenkarten. Danach wird der Ablagestapel ausgewertet, liegen die Zutaten für eine Bestellung im Stapel, gilt diese als erfüllt, bei Bedarf kann der Spieler aus der Hand nachlegen.

Cosmic Eidex Abacusspiele

Jassvariante, nur für 3 Spieler, laut Aussage auf Schachtelrückseite gewöhnungsbedürftig. Die Grunderegeln des Jassspiels bleiben in Kraft. Doch sind allzu viele Punkte ungesund. Der Laser bestimmt das Ausspiel, Jiu-Jitsu lässt eine kleine Karte über die größere triumphieren, Zombie erweckt abgelegte Stiche zu neuem Leben, der schwarze Peter verändert überhaupt das Spielziel. Ein Jasspiel zu dritt mit garantiert neuartigen Regeln, die das Können über das reine Kartenglück erheben.

Tichu (Abacus) Hardbox Abacusspiele

Der Autor Urs Hostettler ist bekannt für seine leicht schrägen Spiele, seine Spielideen sind immer ironisch, witzig und nicht 08/15. Tichu ist ein Kartenablege-Spiel, Spielziel ist einfach, 1000 Punkte zu erreichen. Punkte bekommt man für Kartenkombination, wer dran ist, kann passen oder eine höherwertige Kombination als die bereits gelegte ausspielen. Bomben sind Reihen von fünf aufeinanderfolgenden Karten oder vier gleiche Karten und schlagen alles. Alles klar? Alles Tichu!

Tutto (Volle Lotte!) Hardbox Abacusspiele

Ein Kartenspiel mit Würfeln, gepackt in der vorbildlichen 6-nimmt-Methode, zu erreichen sind 6000 Punkte aus Würfelergebnissen, die man mit Karten vom Stapel beeinflussen kann, aber dadurch auch logischerweise manchmal ganz verlieren kann. Jeder Spieler hebt eine Karte vom Stapel, würfelt mit allen 6 Würfeln und durchsucht den Wurf nach Punkte bringenden Würfeln. Ein Wurf ohne zählenden Würfel ist eine Niete, jeder Würfel kann pro Wurf nur einmal gezählt werden.

Bang! Deutsche Ausgabe 4. Edition Abacusspiele

Shootout-Game in einem Spaghetti-Western, soweit die thematische Platzierung dieses Spiels, ein Sheriff muss die Outlaws und den Renegade erwischen, ein Outlaw sollte den Sheriff eliminieren, hat aber auch keine Skrupel, andere Outlaws zu beseitigen, die Deputies beschützen der Sheriff und helfen ihm um jeden Preis und der Renegade will als Letzter übrig bleiben und neuer Sheriff werden. Gespielt wird gegen den Uhrzeigersinn, der Sheriff beginnt.  Jeder Spieler hat so viele Lebenspunkte wie seine Charakterkarte anzeigt. Jeder Zug eines Spielers besteht aus 2 Karten ziehen, eine beliebige Anzahl Karten spielen und überschüssige Karten ablegen, man darf so viele Handkarten behalten wie man Lebenspunkte hat. Beim Spielen der Karten darf nur eine Bang-Karte pro Zug dabei sein und blaugerandete Karten werden vor den Spielern abgelegt. Sie haben Langzeitwirkung und man darf nie zwei gleiche solcher Karten vor sich liegen haben. Wenn der Sheriff einen Deputy eliminiert, muss er alle seine Karten abgeben, wer einen Outlaw beseitigt, zieht drei Karten.

Coloretto Abacusspiele

Im Spiel sind jeweils 63 Karten in 7 Farben, 3 Joker Karten und 10 Bonuskarten +2 sowie Übersichtskarte und Reihenkarte für jeden Spieler. Die Spieler wählen eine Farbe, die Reihenkarten werden ausgelegt und die Letzte Runde Karte wird eingemischt. Dann nehmen die Spieler reihum eine Karte vom Stapel und legen sie in eine der Reihen, max. 3 Karten pro Reihe. Stattdessen kann man aber auch eine Reihe aufnehmen und für die Runde aussteigen. Haben alle Spieler eine Reihe aufgenommen, werden die Reihenkarten in die Mitte gelegt und eine neue Runde beginnt. Erscheint die Karte „Letzte Runde“, wird die Runde zu Ende gespielt und dann gewertet – jeder Spieler ordnet Jokerkarten einer Kartenreihe zu und wertet 3 Farben als Plus-Punkte, Bonus-Karten werden addiert und Karten anderer noch vorhandener Farben als Minuspunkte entsprechend der Tabelle gewertet. Wer nach vier Spielen die meisten Punkte hat, gewinnt.

Hansa Abacusspiele

Die Spieler wetteifern um die Vorherrschaft in den Hansestädten des 14. Jahrhunderts. Sie durchqueren mit einem gemeinsamen Handelsschiff die Ostsee, immer auf der Suche nach günstigen Gelegenheiten zum Erwerb wertvoller Waren. Dabei bauen sie in den Städten ein Netz von Marktständen auf. Diese ermöglichen es, Waren wieder rechtzeitig zu verkaufen und die Macht weiter zu vergrößern. Bei Spielende gewinnt der Spieler mit den meisten Niederlassungen und dem größten Profit aus den Warenverkäufen. Ein Zug besteht aus Einkommen nehmen, Angebot auffüllen, Aktionen – Kauf, Markstände bauen und Verkauf, vor, nach und zwischen den Aktionen darf man das Schiff bewegen. Aktionen sind nur in der Stadt möglich, in der das Schiff liegt.

Sole Mio! Abacusspiele

Die Spieler sind wieder aufgerufen, Pizzabestellungen auszuführen aber nun backt Mamma selber, sie hat die Nerven mit den ständigen Sonderwünschen der Kunden fertig zu werden. Wer nach 2 Spielrunden die meisten seiner 11 Pizzabestellungen ausgeführt hat, gewinnt. Im Spiel sind 45 einfache Zutaten und 10 Doppel-Zutaten sowie 55 Bestellungen, jeder Spieler hat 5 Zutaten und nimmt sich 2 seiner 11 Bestellungen auf die Hand. Die Spieler legen reihum nach genau definierten Vorgaben auf den Ablagestapel ab, Bestellungen ebenso wie Zutatenkarten. Danach wird der Ablagestapel ausgewertet, liegen die Zutaten für eine Bestellung im Stapel, gilt diese als erfüllt, bei Bedarf kann der Spieler aus der Hand nachlegen.

Ein solches Ding(Gesamtausgabe) Abacusspiele

Jeder spielt reihum eine Karte mit einem Begriff aus, der sich mit den vorherigen noch zu einem Gegen-stand kombinieren lässt, den man allen glaubhaft machen kann. Wer eine Karte dazulegt, muss einen Gegenstand wissen, auf den alle bisherigen Eigen-schaften passen, wer das anzweifelt, bekommt Karten dazu, wenn er zu Unrecht gezweifelt hat. Wer als erster alle Karten aus der Hand verwenden konnte, hat gewonnen. Ein tolles schnelles Kreativitätsspiel. Mit „Noch ein solches Ding“ kombinierbar

Wie ich die Welt sehe Abacusspiele

Eine der 56 Meine-Welt-Kartenv wird aufgedeckt und vorgelesen, die anderen Spieler legen verdeckt ein möglichst gut passendes ihrer ES-Kärtchen darauf, dann wird vom Stapel noch ein ES-Kärtchen verdeckt darunter gemischt. Dann wird das Meine-Welt-Kärtchen verlesen und an der Leerstelle der Reihe nach der Begriff der ES-Kärtchen eingefügt. Der Erklärer der Runde entscheidet allein was am besten passt, kommt es von einem Spieler, gewinnt dieser die Runde und die Meine-Welt-Karte. Wählt der Erklärer die Karte vom Stapel, muss er einen Gewinnpunkt abgeben und nochmals Erklärer sein. Wer eine vorgegebene Anzahl von Siegpunkten erreicht, gewinnt.

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