Deadwood
Das Stahlross kommt nach Deadwood!
… und zieht damit den Abschaum an. Outlaws haben die Kleinstadt Deadwood ins Visier genommen. Denn durch die Anbindung an die Eisenbahn kann aus diesem Drecksnest tatsächlich ein ordentliches Städtchen werden. Und der Geruch des Geldes, das die Bewohner nun in ihr Städtchen investieren, hat die Outlaws angelockt wie Aas die Geier.
Rivalisierende Banden übernehmen nach und nach die Stadt, und reißen sich den hart verdienten Besitz der Einwohner unter den Nagel. Schießereien auf offener Straße sind an der Tagesordnung, da jede Bande versucht, die lukrativsten Häuser für sich zu beanspruchen bevor die Eisenbahn die Stadt erreicht. Denn eins ist jedem klar – wenn die Bahn ankommt, dann hat nur einer das Sagen: Der mit den größten Cojones, dem schnellsten Colt und der fettesten Brieftasche
– falls er nicht vorher niedergeschossen wurde…
Bist du derjenige, der in Deadwood das Sagen haben wird?
Überblick
| Spieleranzahl | 2 - 5 | |
| Spieldauer | 30 - 60 Min. | |
| Alter | ab 13 Jahre | |
| Autor | Loïc Lamy | |
| Verlag | Dust Games, Fantasy Flight Games | |
|   | Deutsch | Englisch |
|---|---|---|
| Art.Nr. | HE402 | FF644 |
| EAN | 4015566011533 | 9781616610951 |
| Empf. Verkaufspreis | 24,95 € | 34,95 € |
| Veröffentlichung | November 2011 | September 2011 |
Deadwood ist ein schnelles, taktisches Legespiel mit Wildwest-Flair. Die Spieler versuchen möglichst gewinnträchtige Gebäude nahe an der Eisenbahnstrecke zu errichten, und mit ihren Outlaws zu besetzen, und so mächtig Kohle einzustreichen. Wer am Ende des Spiels die meisten Dollars verdient hat, gewinnt das Spiel. Dabei wird mit harten Bandagen gekämpft, denn um Outlaws einer gegnerischen Bande zu vertreiben, muss man diese zum Duell fordern. Aber für jedes Duell, dass man beginnt, erhält man einen Steckbrief, und wer am Schluss zuviele davon hat, muss sein ganzes sauer gerau... äh, verdientes Geld für Bestechungsgelder ausgeben.






