Lost Valley
Frühling, das Eis ist geschmolzen. Ein kleiner Handelsposten im hohen Norden unterhalb eines brausenden Wasserfalls. Rauch steigt auf. Vier Goldsucher machen sich auf den Weg. Sie hoffen, jenseits der Felsen das legendäre Valley of Gold zu finden.
Wird es ein goldener Sommer? Oder nur eine weitere trostlose Erinnerung?
Mit einer Grundausstattung erkunden sie den Fluss. Holz wird geschlagen, Fische gefangen, erste Nuggets werden gefunden, Sägewerke, Reusen und Kanäle errichtet. Zurück im Handelsposten verbessern die Abenteurer ihre Ausrüstung. Bewegung, Schürfen, Jagd werden leichter. Goldadern in den Bergen werden entdeckt und ausgebeutet. Ist das ganze Gebiet erschlossen, bricht der Herbst an. Letzte Nuggets werden gewaschen und die vollen Goldbeutel gewogen.
Überblick
| Spieleranzahl | 2 - 4 | |
| Spieldauer | 45 - 75 Min. | |
| Alter | ab 10 Jahre | |
| Autor | Roland Goslar, Tobias Goslar | |
| Verlag | Heidelberger Spieleverlag, Kronberger Spiele | |
| Grafik | Harald Lieske, Felix Scheinberger | |
| Art.Nr. | ||
| Veröffentlichung | 2004 | |
| Kommentar | ausverkauft | |
Lost Valley verläuft in Runden. Ein Spielzug besteht aus zwei Phasen:
- Goldsucher bewegen und Land erkunden.
- Handlungen durchführen: z.B. Bauten errichten oder Rohstoffe abbauen oder Waren kaufen oder Gold schürfen.
Jeder Spieler hat ein Inventar, in dem er Rohstoffe, Ausrüstung und Nuggets seines Goldgräbers verwaltet.
Die Landschaft entwickelt sich schrittweise aus bis zu 48 Rauten und 10 Dreiecken, auf denen Gold, Tiere und Ereignisse plaziert werden. Die Goldsucher bewegen sich entlang der Kanten. Ihre Zugweite hängt von der Landschaft und ihrer Ausstattung ab. Durch die Rautenform ergibt sich ein vielfältiges, überraschendes Wechselspiel von Flächen und Wegen, wie es mit Sechsecken oder Quadraten nicht möglich ist. Die Spieler sehen sich immer wieder neuen Möglichkeiten gegenüber.







